Dominikus-Zimmermann-Gymnasium und Johann-Winklhofer-Realschule Landsberg









Das Gebäude des Schulzentrums Landsberg am Lech wurde 1974 in damals hochmoderner Stahlbeton-Skelettbauweise mit Flachdach und Kiesschüttung errichtet. Trotz fortlaufender Unterhaltsmaßnahmen nagte der Zahn der Zeit an den Gebäuden; vor allem entsprachen sie nicht mehr den heutigen energetischen und wirtschaftlichen Anforderungen. Der Landkreis Landsberg entschloss sich daher zu einer umfassenden Generalsanierung.
 
Um den Schulbetrieb möglichst ohne große Beeinträchtigungen zu gewährleisten, wurden Schulcontainer aufgestellt, vier Bauabschnitte gebildet und die jeweils zu sanierenden Geschosse ausschließlich über außenliegende Gerüsttreppen und Bauaufzüge erschlossen.
Zeitliche und unterrichtsrelevante Vorgaben (Prüfungsphasen, unterrichtsfreie Zeit und Schulferien) wurden, in Abstimmung mit der Schulleitung, fokussiert in den Bau­ablauf eingeplant und umgesetzt.
 
Funktionalität:
Die Anordnung der heizungsseitigen Zonen­ventile wurde in allen Klassenräumen geändert. Die Zonenventile wurden in den Klassenräumen immer an der gleichen Stelle platziert. Dadurch ist ein einfacherer Zugriff des technischen Personals bei Störmeldun­gen und/oder Instandsetzungen möglich. Es wurde eine gute Zugänglichkeit und Erreich­barkeit sämtlicher technischer Anlagen und Komponenten umgesetzt. Gleiches gilt für übersichtliche Anlagenbilder im Bereich der MSR-Technik.
Fertig­stellung:

    2013

Leistungs­phasen:


1 - 9

Anlage­gruppen:
Abwasser/Wasser, Heizung, Lüftung, MSR-Technik

Bauherr:
Landratsamt Landsberg

Architekt:
Köhler Architekten, Gauting



Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Hirdina
Ingenieurbüro für Versorgungstechnik
Hauptstraße 1 A, 87488 Betzigau


Tel 0831/56 42 43-0
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