Neubau, Umbau und Generalsanierung
Robert-Schuman-Mittelschule Kempten
Effizienz und Komfort vereint:
Optimal belüftetes Passivhaus
Optimal belüftetes Passivhaus
| Objekt | Robert-Schuman-Mittelschule, Kempten | |
| Bauherr | Stadt Kempten | |
| Gebäudetyp | Mittelschule | |
| Leistungsphasen | 1 bis 9 | |
| Anlagegruppen | Abwasser/Wasser, Heizung, Lüftung, Gebäudeautomation | |
| Fertigstellung | 2013 | |
| Besonderheit |
|
Allgemeine Projektinformationen
Das Projekt Robert-Schuman-Mittelschule gliedert sich in Neubau/Erweiterung, Umbau und Generalsanierung und wurde in zwei Bauabschnitten im laufenden Schulbetrieb durchgeführt.
Das Bestandsgebäude wurde wegen bautechnischer Mängel in der Standsicherheit und beim Brandschutz einer Generalsanierung unterzogen. Aufgrund der energetischen Vorgaben der Stadt Kempten ist der Erweiterungsbau im Passivhausstandard konzipiert.
Konzeptionell wurden zeitgemäße Unterrichtsräume sowie Inklusionsklassen / Aufenthaltsbereiche umgesetzt.
Das Bestandsgebäude wurde wegen bautechnischer Mängel in der Standsicherheit und beim Brandschutz einer Generalsanierung unterzogen. Aufgrund der energetischen Vorgaben der Stadt Kempten ist der Erweiterungsbau im Passivhausstandard konzipiert.
Konzeptionell wurden zeitgemäße Unterrichtsräume sowie Inklusionsklassen / Aufenthaltsbereiche umgesetzt.
Abgerundet wurde das Schulkonzept durch den Einbau einer Mittagsbetreuung mit ergänzenden Aufenthaltsflächen, um einen Ganztagsunterricht anbieten zu können.
Lüftungstechnisch kam das von Herrn Hirdina entwickelte IBH-Lüftungskonzept zum Einsatz.
Aufgrund des Passivhausstandards ist die Heizlast auf ca. 15 W/m² reduziert. Das Bestandsrohrnetz mit den Heizflächen wurde hydraulisch abgeglichen. Die, den Heizkreisen zugeordneten Heizkurven bzw. Vorlauftemperaturen konnten deutlich reduziert werden.
Lüftungstechnisch kam das von Herrn Hirdina entwickelte IBH-Lüftungskonzept zum Einsatz.
Aufgrund des Passivhausstandards ist die Heizlast auf ca. 15 W/m² reduziert. Das Bestandsrohrnetz mit den Heizflächen wurde hydraulisch abgeglichen. Die, den Heizkreisen zugeordneten Heizkurven bzw. Vorlauftemperaturen konnten deutlich reduziert werden.


