Innovation

IBH-TW-Strangsanierung


Sanieren ohne Stillstand
Unser Sanierungskonzept verbindet technische Sicherheit, kurze Bauzeiten und einen uneingeschränkten Gebäudebetrieb.
  • Betriebssicherheit
    Sicherstellung der Einhaltung der Anforderung und Grenzwerte der Trinkwasserverordnung.
  • Minimale Eingriffe in die Nutzungseinheiten
    Neuerschließung der Appartements über Flure und Nebenbereiche.
  • Keine Unterbrechung des laufenden Betriebs
    Durchführung der Sanierungsmaßnahme ohne größere Unterbrechungen des laufenden Geschäftsbetriebs.
  • Wirtschaftlichkeit
    Vermeidung kostenintensiver Betriebsstillstände und Ausfallzeiten während der Sanierung.
  • Effiziente Leitungsführung
    Zentrale Verteilung über Dachräume und vertikale Stränge zur strukturierten Erschließung der Gebäudeteile.

Informationen zu unserer Innovation


Ausgangssituation

Bei der mehrgeschossigen Ferienwohnanlage mit angeschlossenem Hotel in Bad Hindelang  mit mehreren Gebäudeeinheiten unterschiedlicher Nutzung aus dem Baujahr 1970 entsprach die vorhandene Trinkwasserinstallation nicht mehr dem Stand der Technik. Dies führte zu erheblichen Problemen bei der Einhaltung der Anforderungen und Grenzwerte der Trinkwasserverordnung.

Besonderer Projekterfolg

Die Sanierungsmaßnahme konnte bei laufendem Betrieb realisiert werden. Dank einer beschleunigten Bauausführung im Schichtbetrieb waren keine größeren Betriebsunterbrechungen erforderlich, sodass der Geschäftsbetrieb während der gesamten Bauzeit uneingeschränkt aufrechterhalten werden konnte. Gleichzeitig wurde eine zukunftssichere Trinkwasserinstallation geschaffen, die den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen entspricht.
Innovative Sanierungslösung

Zur nachhaltigen Erneuerung der Trinkwasserinstallation wurde eine von marktüblichen Sanierungskonzepten abweichende Lösung entwickelt und umgesetzt. Hierfür wurde eine „obere Trinkwasserverteilung“ über die Dachräume geschaffen. Von dort aus erfolgt die Versorgung der einzelnen Gebäudeteile über jeweils einen zentralen vertikalen Strang für Kaltwasser, Warmwasser und Zirkulation.

Durch die Verlagerung der Hauptverteilung in die Dachbereiche konnten die Geschosse über mehrere Stränge in Treppenhäusern und Nebenräumen horizontal über die Flure erschlossen werden. Die Anbindung der einzelnen Appartements erfolgte durch die vollständige Neuinstallation der Trinkwasserleitungen aus den Flurbereichen heraus.

Kontakt aufnehmen


Haben Sie Wünsche, Anregungen oder Fragen? Nehmen Sie ganz einfach Kontakt zu uns auf. 


Kontakt aufnehmen
© 2026 hirdina.de  |  Impressum  |  Datenschutz  |  made by ...