Erweiterung, Generalsanierung und Neubau 2-fach SporthalleSt. Irmengard-Schulen
St. Irmengard-Schulen
Garmisch-Partenkirchen
Neu gedacht für dieses Projekt:
Ein Trinkbrunnen, der Trinkwasserhygiene auf ein neues Niveau hebt
Ein Trinkbrunnen, der Trinkwasserhygiene auf ein neues Niveau hebt
| Objekt | St. Irmengard-Schule in Garmisch-Partenkirchen | |
| Bauherr | Erzdiözese München und Freising | |
| Gebäudetyp | Schule, 2-fach Sporthalle | |
| Architekt | LPH 1-4: Balda Architekten, LPH5-9: Arge aus Köhler Architekten + beratende Ingenieure und Bauwerk 4 Architekten | |
| Leistungsphasen | 1 bis 9 | |
| Anlagegruppen | Abwasser- und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, Gebäude- und Anlagenautomation, nutzungsspezifische Anlagen | |
| BGF | 19.150 m² | |
| Herstellkosten HLS | 4,7 Mio. EUR brutto | |
| Fertigstellung | Schule: März 2021, Sporthalle: Mai 2022 | |
| Besonderheit |
|
Allgemeine Projektinformationen
Die St.-Irmengard-Schulen mit Gymnasium, Realschule und FOS waren ursprünglich in einem Bestandsgebäude aus den 1930er-Jahren sowie in einem Erweiterungsbau aus den 1970er-Jahren untergebracht. Der historische Bau wurde umfassend saniert und grundrisslich neu strukturiert. Der Erweiterungsbau der 1970er-Jahre wurde zurückgebaut und durch einen Neubau ersetzt, der den Innenhof räumlich fasst und ihn zur Straße hin abschirmt. Im Bereich des Innenhofs wurde die neue Aula angeordnet, auf deren Dach sich die Pausenflächen befinden.
